Progesteron Hormone und PMS (Prämenstruelles Syndrom)



Wie viele Frauen leiden an den Tagen vor Ihrer Regel an Bauchschmerzen, Unwohlsein, Kopfschmerzen, Brustziehen, depressiven Verstimmungen, Reizbarkeit, Gefühl des Aufgeschwemmt seins, und, und, und.... Das Geheimnis liegt wie so oft in einem Ungleichgewicht der Hormone Progesteron und Estradiol:

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Hauptsächlich das Hormon Estradiol ist in der ersten Woche nach der Menses das dominante Geschlechts- Hormon. Erst mit dem Eisprung wird das Hormon Progesteron wieder "kräftig" produziert und herrscht im Körper die letzten zwei Wochen vor der nächsten Menstruation. Man spricht von einer "Dominanz der Estrogene" (Stichwort: Estrogendominanz) bzw einem relativen Progesteron Mangel, wird zu dieser Zeit nicht genügend Progesteron produziert oder wenn eben das Hormon Estradiol zu vorherrschend ist, also mengenmäßig zu viel im Körper angereichert ist.

Diese Estrogendominanz zieht bei den meisten Menschen die vielfältigen Symptome des PMS nach sich. Die Erscheinungsformen des PMS (Prämestruelles Syndrom) würden sich für viele Frauen lindern lassen, substituierten Sie in den Tagen vor der nächsten Menses mit natürlichem Progesteron und eben nicht mit Estrogene zur Linderung von PMS: Es sind ja gerade die Estrogene die der Körper zu diesem Zeitpunkt meist am wenigsten benötigt....